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Seyran Ateş und Ibn Rushd-Goethe Moschee schließen sich der Initiative ‚Respect each other‘ an

Über dem Haupteingang, auf einer Fahne vor dem Haus, auf seinem Briefpapier und seinen Werbemitteln wirbt der Friedrichstadt-Palast für einen respektvollen Umgang miteinander. Die Initiative erfährt großen Zuspruch aus Politik, Sport und Gesellschaft. Organisationen wie der Deutsche Beamtenbund Berlin, der Außenwerber Wall GmbH oder das Berufliche Qualifizierungsnetzwerk für Migrant*innen verbreiten das Logo. Nun kommen mit Seyran Ateş und der Ibn Rushd-Goethe Moschee weitere wertvolle Unterstützer an Bord.

 

Seyran Ateş ist Initiatorin und Mitbegründerin der liberalen und für alle Religionen offenen Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin-Moabit. Auch Homosexuelle sind dort ausdrücklich willkommen. Die Frauenrechtlerin türkischer und kurdischer Abstammung erhält nach Morddrohungen inzwischen rund um die Uhr Personenschutz – und besuchte nun den Palast: „Menschen aus aller Welt treffen sich hier nicht nur auf der Bühne. Die Vielfalt, der Respekt und die Liebe füreinander sind in jedem Winkel des Hauses zu spüren. Ich fühle mich extrem privilegiert, dass ich hinter den Kulissen erleben durfte, was für eine schöne familiäre und liebevolle Atmosphäre herrscht. Von diesem Haus kann sich manch einer und eine in der Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur etwas abschauen.“ Die Initiative ‚Repect each other‘ zeige mehr als deutlich, wofür der Palast nach seiner wechselvollen Geschichte heute steht: für Demokratie, Freiheit und Vielfalt.

 

Mehr über die Initiative

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