Palast

Initiative

Unser Statement: Respect Each Other

Als Bühne des Landes Berlin tritt der Palast ein für Respekt gegenüber allen legalen Sicht- und Lebensweisen aller gesellschaftlichen Gruppen.

Die Colours of Respect sind inspiriert von der Regenbogenfahne, die der Künstler Gilbert Baker 1978 entwarf. Sie ist seitdem in verschiedenen Variationen ein Symbol der Homosexuellen-, Friedens- und Umweltbewegungen. Die Colours of Respect unterscheiden sich durch die Reihenfolge der Farben, die Farbanzahl und teilweise die Farbbedeutungen.

Die Colours of Respect sind keiner bestimmten gesellschaftlichen, politischen oder sexuellen Richtung verpflichtet. Sie sind ein unabhängiges, politisch neutrales Statement für alle, die sich gegenseitigem Respekt verpflichtet fühlen.

Respekt bedeutet nicht Naivität und Wehrlosigkeit. Akzeptiert keine Staaten, Organisationen oder Menschen, die andere aufgrund dieser Aspekte diskriminieren, verfolgen, verletzen oder töten.

Respekt heißt, auch in der Verteidigung zu differenzieren, nicht zu pauschalisieren und nicht einzelne Ereignisse oder Gruppenzugehörigkeiten für das ganze Bild zu halten. Denke differenziert, damit Deine Worte oder Handlungen nicht Unschuldige treffen. Nazis bekämpft man nicht mit Nazi-Methoden und verblendete Terroristen nicht mit Verblendung und Terror. Die Wahl der Worte und Mittel unterscheidet anständige von unanständigen Menschen.

Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palastes

Colours of Respect

Die Bedeutung der 8 Farben

Violett = Geist:

Respektiert andere Sichtweisen und Erfahrungen, auch wenn sie Euren Sichtweisen und Erfahrungen widersprechen. Man muss nicht immer einer Meinung sein und nicht jede Diskussion muss im Konsens enden.

Magenta = sexuelle Orientierung:

Respektiert alle legitimen sexuellen Orientierungen. Sexualität ist ein Spektrum und in der Natur ist Vielfalt der Normalfall. Unterschiedliche sexuelle Orientierungen sind demnach normal und natürlich.

Gelb = Herkunft:

Respektiert alle Nationen, Ethnien und Hautfarben. Besser oder schlechter machen uns Erziehung, Umstände und Zufälle. Es gibt üble Menschen in allen Hautfarben, Schichten und Ländern. Und mehr gute.

Rot = Leben:

Respektiert das Leben. Euer eigenes und das von Anderen.

Grün = Natur:

Respektiert die Natur als Basis allen Lebens. Respektiert die Begrenztheit der Ressourcen und dass andere Menschen auch Zugriff auf sie brauchen, um zu leben und zu überleben.

Königsblau = Glaube:

Respektiert Menschen, die nicht religiös sind, und die, die glauben. Glaubensauslegungen und Ideologien, die das Leben anderer Menschen einschränken oder gefährden, oder meinen, über geltendem Recht oder anderen Gruppen zu stehen, sind nicht zu tolerieren.

Türkis = Kunst:

Respektiert die Freiheit und Verschiedenartigkeit der Kunst. Wehre Dich gegen jede Form des Eingriffs in die Kunstfreiheit, auch gegen die des vorauseilenden Gehorsams. Dir muss nicht jede Kunst gefallen, respektiere ihre Daseinsberechtigung.

Orange = Gesundheit:

Respektiert Menschen mit und ohne Behinderungen. Versucht, Euch in die andere Seite hineinzuversetzen.

Respect Each Other

Der Hintergrund

Die Bühnengeschichte des Palastes reicht bis 1919 zum Großen Schauspielhaus. Unsere drei Gründer Max Reinhardt, Erik Charell und Hans Poelzig litten später unter der NS-Diktatur, weil sie jüdischer Abstammung waren, homosexuell oder ihre Architektursprache als entartet galt. Im Dritten Reich waren wir das größte nationalsozialistische Propagandatheater. Bis 1990 war der Palast das Vorzeigeunterhaltungstheater der DDR.

Vor diesem Hintergrund stehen wir heute bewusst für Vielfalt, Freiheit und Demokratie. Demokratie ist weit entfernt von Perfektion, aber die einzige Staatsform, die Mehr- und Minderheiten ihre Freiheiten lässt.

Unsere Geschichte zeigt, dass Freiheit nicht einfach da ist – und schneller verloren ist als man denkt. Sie muss, sprichwörtlich täglich, im Großen und im Kleinen behauptet werden.

Gewalt und Angst vor Gewalt schränken Freiheit ein. Gegenseitiger Respekt verhindert Gewalt. Einseitiger Respekt, nicht gegenüber Tätern, verhindert im ersten Schritt keine Gewalt, beeinflusst aber den weiteren Verlauf der Spirale.

Colours of Respect

Unterstützer:innen

Die Initiative ‚Respect each other‘ zeigt mehr als deutlich, wofür der Palast nach seiner wechselvollen Geschichte heute steht: für Demokratie, Freiheit und Vielfalt.

Seyran Ateş
Initiatorin und Mitbegründerin Ibn Rushd-Goethe Moschee

Ich bin sehr dankbar, wenn zivilgesellschaftliche und kulturelle Institutionen wie auch der Friedrichstadt-Palast für Zivilcourage und gegenseitigen Respekt eintreten, denn das gehört zu einer Haltung hinzu: wie Vielfalt auch in Zusammengehörigkeit gelebt werden kann. Foto: Steffen Kugler

Joachim Gauck
Bundespräsident a.D.

Der Friedrichstadt-Palast ist weit mehr als nur die meistbesuchte Berliner Bühne. Er ist ein Ort der Kreativität, der Vielfalt und des gegenseitiges Respekts. Wie schön, dass Sie mit der Initiative „Colours of Respect“ nun auch im wahrsten Sinne des Wortes Flagge zeigen für Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit! Die Regenbogenfahne sagt mehr als tausend Worte. Sie ist ein klares Statement gegen jegliche Form der Diskriminierung und Ausgrenzung – sei es aufgrund von Religion, Hautfarbe, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Ebenso steht sie für die Bewahrung der Schöpfung und ein friedliches, respektvolles Miteinander. Gemeinsam kämpfen wir weiter dafür, dass wir überall auf der Welt ohne Angst verschieden sein können – in gegenseitigem Respekt und in gelebter Vielfalt.

Michael Roth
Staatsminister für Europa, Auswärtiges Amt

Ich freue mich, dass die Landesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion berlin (dbb berlin) den einstimmigen Beschluss gefasst hat, sich der vom Friedrichstadt-Palast gestarteten Aktion "Respect each other" anzuschließen, um ebenfalls zu einem respektvollen Umgang miteinander und gegen eine Verrohung der Diskussionskultur aufzurufen. Der dbb berlin tritt als Spitzenorganisation des öffentlichen Dienstes in Berlin grundsätzlich für Respekt gegenüber allen legalen Sicht- und Lebensweisen aller gesellschaftlichen Gruppen ein. Respekt fordert der dbb berlin insbesondere gegenüber allen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ein. Es ist absolut inakzeptabel, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Ausübung ihres Amtes beleidigt, bespuckt oder gar geschlagen werden. Die Hemmschwelle, gewalttätig zu werden, sinkt offensichtlich immer weiter und macht auch vor Polizisten, Feuerwehrleuten und Sanitätskräften keinen Halt.

Frank Becker
Landesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion berlin

Respekt, Fairness und Toleranz haben im Sport einen besonderen Stellenwert. Es ist egal, wo und wann sich Menschen aus verschiedenen Kulturen treffen. Diskriminierung und Angriffe auf ‚andere‘ Menschen dürfen nicht zugelassen werden. Toleranz, Respekt und Menschenwürde ist für den Friedrichstadt-Palast ein Anliegen - gerne unterstütze ich es. Wir müssen unsere Demokratie schützen. Auch ich möchte ohne Angst ‚anders‘ sein.

Marianne Buggenhagen
9-fache Paralympics-Siegerin

Tanz verbindet – über alle Grenzen der Herkunft, Kultur oder Religion hinweg. Tanz ist Vielfalt der Herkunft, der Kulturen, der Religionen, der individuellen Orientierung und Lebensweise. Tanz ist ohne Vielfalt, ohne die Offenheit, einander zu begegnen, ohne den Respekt vor anderen nicht denkbar. Tanz steht für Vielfalt und Respekt in unserer Gesellschaft. Mit dieser Überzeugung schließen wir uns der Palast-Initiative ‚Respect each other‘ an. Wir sehen zugleich die Aufgabe und Herausforderung, diese Qualitäten der Tanzkunst auch in die Gesellschaft hinein zu vermitteln – in den Aufführungen der Tanzensembles, in Tanzprojekten und in unserer kulturpolitischen Arbeit.

Dachverband Tanz Deutschland e. V.
Dachverband Tanz Deutschland e. V.

Die Freiheit der Kunst war immer ein Spiegel des Zeitgeistes. Kunst hat keine Hautfarbe, sondern Herz. Kunst ist die größte Freiheit der Menschheit.

Jürgen Draeger
Schauspieler, Maler und Zeichner

Wir brauchen eine Kultur des Füreinander-Einstehens.

Bischof Dr. Markus Dröge
Geistlicher Leiter Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Toleranz, Mitgefühl und Nächstenliebe bedeutet für mich, mit offenen Augen und Armen durch die Welt zu gehen. Wir sollten alle an einem Strang ziehen, zusammenhalten und dadurch dem Hass und der Gewalt keine Chance geben.

Boris Entrup
Hair & Make-up Artist

Wir träumen von einer Gesellschaft, in der sich alle Menschen auf Augenhöhe begegnen können. In dieser Gesellschaft gibt es keine Trennung zwischen Deutschen und Migrant*innen. Die Menschen akzeptieren sich gegenseitig. Sie begegnen einander mit echter positiver Toleranz, denn jeder Mensch ist wertvoll.

Hülya Feise
Projektleiterin gEMiDe e.V.

Ich teile die Vision von einem bunten und weltoffenen Berlin, von einer weltoffenen Gesellschaft, in der wir leben. MANEO will dazu beitragen, die gesellschaftliche Vielfalt sichtbar zu machen und zu schützen. Wir betrachten Vielfalt als Bereicherung, aus der heraus Ideen und Potentiale für unsere Gesellschaft und für unsere Stadt erwachsen, mit denen wir uns eine gemeinsame Zukunft und eine freie, friedliche, gerechte und demokratische Gesellschaft gestalten und schaffen können. Eine solche Vision wird getragen von sichtbaren Akteuren des gesellschaftlichen Lebens in Berlin wie dem Friedrichstadt-Palast, der für Toleranz und Respekt eintritt und dies auch nach außen trägt, unter dem gemeinsamen Motto: ‚Lebe Toleranz – zeige Respekt für einander‘.

Bastian Finke
Leiter MANEO | Berliner Toleranzbündnis

Deutschland ist international als weltoffen, tolerant und gastfreundlich bekannt. Rund 35 Millionen Ankünfte ausländischer Gäste jährlich belegen eindrucksvoll, wie Respekt bei uns gelebt wird. Menschen aus allen Kontinenten, aller Religionen, Hautfarben und unterschiedlichster Interessensgruppen besuchen uns. In der weltweiten Werbung für das Reiseland Deutschland präsentieren wir neben der kulturellen Vielfalt und der einzigartigen Natur auch touristische LGBT-Angebote. Wir beteiligen uns aktiv an der weiteren Entwicklung des barrierefreien Tourismus und positionieren Deutschland als nachhaltiges Reiseziel. Deshalb begrüßen und unterstützen wir die Initiative Colours of Respect.

Petra Hedorfer
Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Zentrale für Tourismus

Ob Religion, Herkunft oder sozialer Status – Unterschiede, gleich welcher Art, dienen immer wieder als Legitimation für Gewalt. Wir als House of One stehen für Dialog, für das Miteinander-Reden in gegenseitigem Respekt, speziell stehen wir für den Dialog zwischen Juden, Muslimen, Christen und auch mit solchen, denen die Religion fern ist. Das ist nicht immer leicht. Doch nur so kann es uns gelingen, Vorurteile und Feindseligkeiten aufzulösen. Toleranz und Respekt, das Aufeinander zugehen und das Zuhören, sind Bestandteil unserer Idee. Dafür steht das House of One und dafür steht auch die Kampagne des Friedrichstadt-Palasts ‚Respect each other‘, die ein wichtiges Zeichen setzt und die wir gerne unterstützen.

Pfarrer Gregor Hohberg, Rabbiner Andreas Nachama, Imam Kadir Sanci
House of One

Erich Kästner sagte einmal: ‚Man muss mehrere Vorbilder haben, um nicht die Parodie eines einzigen zu werden.‘ Ich finde, das beste Vorbild kann nur eine vielfältige Gesellschaft sein, welche die Stärken aller einbezieht.

Merve Kayikci
Primamuslima

Die Achtung voreinander bestimmt den Umgang miteinander.

Dr. Bärbel Kofler
MdB und Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe

Sich bewusst mit verschiedenen Biographien und Lebensentwürfen auseinanderzusetzen und das respektvolle Zusammenleben aktiv auf dieser Basis zu gestalten, dafür sollten wir uns alle einsetzen.

Klaus Kohlmeyer
Geschäftsführer Berufliches Qualifizierungsnetzwerk für Migrant*innen

Respekt und Inklusion ist ein Prozess und ein Ziel, Menschen in ihrer Verschiedenheit zu akzeptieren und in die Gesellschaft zu integrieren. Egal welche Hautfarbe jemand hat, welches Geschlecht, Sexualität, Herkunft, Religion oder welches Handicap. Wir alle sind Menschen und daran sollte ein jeder denken, wenn er einer anderen Person begegnet. Der Friedrichstadt-Palast ist ein lebendiges Beispiel für eine weltoffene Bühne und ein völkerverbindender Magnet der Hauptstadt.

Kai Kruse
Bronze-Medaillengewinner Paralympische Sommerspiele 2016, Rio de Janeiro

Respekt hat viele Farben und Facetten – jedoch hat der Friedrichstadt-Palast wie kaum ein anderes Haus die Möglichkeiten, diese zum Ausdruck zu bringen. Die Kampagne ‚Colours of Respect‘ finde ich gerade deshalb so herausragend und adäquat, da der Palast mit seiner Vielfalt täglich Besuchern und der Öffentlichkeit eine selbstverständliche Toleranz vorlebt.

Katrin Kruse
Silber-Medaillengewinnerin Paralympische Sommerspiele 2012, London

Langenscheidt steht seit 1856 für die Überwindung von Grenzen. Respect each other atmet einen Geist der Freiheit, Offenheit und Vielfalt, den ich daher von ganzem Herzen unterstütze.

Dr. Florian Langenscheidt
Publizist

I'm a refugee, I'm muslim, I'm a woman, but most important: I'm a human. And I see everyone as human and I respect everyone's behaviors and way of life. I hope this for myself, too. That's the reason, I support the Colours of Respect.

Yusra Mardini
Refugee Olympic Team Olympische Sommerspiele 2016, Rio de Janeiro

Die Achtung vor der Würde eines jeden Menschen und der daraus folgende respektvolle Umgang mit jedem Menschen sind zutiefst mit dem christlichen Glaubensbekenntnis verbunden.

Reinhard Kardinal Marx
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Je mehr Menschen in unserer Stadt leben, desto herausfordernder gestaltet sich auch das Miteinander. Umso eindringlicher muss uns deshalb bewusst werden: Ein Berlin ohne Respekt, Empathie und Dialog hat keine Zukunft. Das hat nicht zuletzt unsere bewegte Geschichte gezeigt.

Birgit Möhring und Sven Lemiss
Geschäftsführung der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM)

Wall unterstützt die Kampagne ‚Colours of Respect‘ aus voller Überzeugung. Als Berliner Unternehmen stehen wir für Freiheit, Weltoffenheit, Toleranz und Respekt ein und teilen diese Werte. Der Friedrichstadt-Palast als Bühne und Ensemble für Produktionen von internationalem Format setzt einmal mehr ein wichtiges Zeichen für Berlin. Es ist selbstverständlich, hier sprichwörtlich ‚Flagge zu zeigen‘.

Patrick Möller
Geschäftsführer Wall GmbH

Die BVG ist bunt wie unsere Stadt. Wo ein Mensch herkommt, wie er aussieht, an was er glaubt oder auch nicht glaubt, wen oder wie er liebt – das ist uns nicht nur im Werbeclip, sondern auch im Alltag in Bussen, Bahnen und auch in unserem Unternehmen ganz egal. Was uns nicht egal ist? Unsere klares Bekenntnis zu einer vielfältigen Gesellschaft und gegenseitigem Respekt. <span style="font-size:0.5em">Foto: Marcus Höhn</span>

Dr. Sigrid Evelyn Nikutta
Vorstandsvorsitzende/Vorstand Betrieb, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Viel zu oft hören und sehen wir in letzter Zeit nur diejenigen, die Hetze und Hass verbreiten und unsere Gesellschaft spalten wollen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir aufstehen und ein klares Zeichen für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz setzen.

Thomas Oppermann
MdB, SPD

Die Initiative des Friedrichstadt-Palastes für Vielfalt, Freiheit und Demokratie ist sehr zu begrüßen. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband vertritt die Interesse aller in Deutschland lebenden Menschen mit Seheinschränkungen. Ein respektvoller Umgang miteinander ist ein wichtiger Faktor in der Selbsthilfe.

Renate Reymann
Präsidentin, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

Respect each other – eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die wir uns dennoch heute mehr denn je auf die Fahnen schreiben müssen. Deutschland ist bunt, vielfältig und weltoffen. Unterschiedliche Herkunft und Lebensweisen sind niemals Gefahr, sondern immer eine Chance mehr über unsere Mitmenschen zu erfahren. Bleiben wir interessiert und respektvoll - für Toleranz, Demokratie und Zivilcourage.

Tom Schreiber
SPD, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Queerpolitischer Sprecher

Die Wasserfreunde Spandau 04 unterstützen die ‚Colours of Respect‘ aus voller Überzeugung. Unser Verein lebt die Werte der Kampagne im Vereinsleben und mit vielen Projekten. Respekt hat im Sport einen besonderen Wert. Hier treffen Menschen aus verschiedenen Kulturen und in ihrer Vielseitigkeit immer wieder aufeinander, wie es auch auf der Bühne des Palastes täglich geschieht. Gemeinsam stehen wir für eine tolerante Gesellschaft!

Sven Spannekrebs
Trainer Wasserfreunde Spandau 04

Als Mitglied im Bündnis gegen Homophobie engagiert sich der Friedrichstadt-Palast in außerordentlicher Weise für Vielfalt und Respekt. Wir hoffen sehr, dass viele Berliner Unternehmen diesem guten Beispiel folgen und sich der Initiative anschließen.

Jörg Steinert
Geschäftsführer LSVD Berlin-Brandenburg e.V.

1:0 oder 0:1 – egal, wie das Ergebnis ausgeht, du verlierst eh jedes Spiel, wenn du nicht du selbst sein kannst.

Marcus Urban
Ehemaliger Fußballspieler

Vielfalt ist eine der größten möglichen Stärken innerhalb einer Gesellschaft. Der Sport spielt bei diesem Prozess eine zentrale Rolle. Er ist in der Lage, unterschiedliche Herkünfte, Orientierungen und Wertvorstellungen zu verbinden. Auch deshalb kann er gesellschaftliche Veränderungen bewirken.

Verein für Vielfalt in Sport und Gesellschaft
e.V.

Inka Bause

Moderatorin

Barbara Lochbihler

Mitglied im Europäischen Parlament, Vizepräsidentin EP-Menschenrechtsausschuss

Lala Süsskind

Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus

Downloads

Seid Teil der Initiative

Ihr könnt die Colours of Respect gerne verwenden oder teilen. Die Verwendung ist kostenfrei und wir freuen uns darüber. Wir würden nur aktiv, wenn die Verwendung gegenteilige Absichten verfolgt.

Es gibt im Downloadbereich eine Version ohne den „Puschel“ als Erkennungssymbol des Friedrichstadt-Palastes Berlin und ohne unsere URL. Ihr könnt auf der Fahne Euer Logo platzieren und auf Eurer Website Eure persönlichen Beweggründe für die Verwendung der Colours of Respect nennen.

Kontakt

Ihr kennt eine Person, der physische oder psychische Gewalt zugefügt wurde
und möchtet diesem Menschen mit #KartenGegenTaten eine Freude machen?
Oder Ihr seid Mitglieder in einem Verein, der sich beispielsweise gegen Rassismus
engagiert und für ein solidarisches Miteinander einsteht? Vielleicht habt Ihr aber
auch nur eine Frage zu unserer Initiative oder Anregungen.

Ihr erreicht uns unter [email protected]

Maximiliane
Wienecke

Respect Managerin

     

    Der Palast ist Mitunterzeichner der BERLINER ERKLÄRUNG DER VIELEN.

    Respect Each Other

    Auszeichnungen

    Bronze beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2018
    im Bereich Unterhaltung & Kultur.

    98% Weiterempfehlung

    96% Weiterempfehlung

    Zertifikat für Exzellenz
    Gewinner 2012-2020

    Deutschlands bestbewertetes
    Show-Theater*

    *Gemessen an der Gesamtzahl der
    5-Sterne-Bewertungen

    2021-09-25 17:44:38 | 1632591878