Kinofilm
LAMPENFIEBER

Bundesweiter Start am 14. März

Zart, berührend, sehenswert
BR Klassik

‚Lampenfieber‘ blickt hinter die Kulissen des Palastes und begleitet sechs Kinder und Jugendliche des jungen Ensembles während eines aufregenden Jahres von den Castings über den Probenprozess mit vielen Erfolgen und Rückschlägen bis hin zum großen Premierentag der Kindershow ‚Spiel mit der Zeit‘.

 

Alex, Amira Pauletta, Luna, Maya, Nick und Oskar – sechs scheinbar ganz normale und doch ganz besondere Kids. Sie alle haben eines gemein – sie teilen die Leidenschaft für die große Bühne und haben den Traum, am Palast zu singen und zu tanzen. Die Zuschauer*innen nehmen teil an ihrer persönlichen Entwicklung, ihren Ängsten, Konflikten und Träumen.

 

Grimme-Preisträger Christian Beetz (Gebrüder Beetz Filmproduktion) verwirklichte den berührenden Dokumentarfilm gemeinsam mit dem Palast, mit Regisseurin Alice Agneskirchner und in Koproduktion mit dem rbb Fernsehen. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Palastes im Jahr 2019 erzählt der Film durch die Begegnungen mit langjährigen Mitarbeiter*innen des Hauses auch ein Stück deutsche Zeitgeschichte.

 

Kino-Weltpremiere: 17. Februar 2019 als Special Gala auf der 69. Berlinale

 

BR-Klassik empfiehlt ‚Lampenfieber‘ als Filmtipp: Zum Artikel

Trailer (2:04 Min.)

 
   

Filmszenen

Medienzitate

Virtuos agiert Alice Agneskirchner hinter der Bühne mit der Kamera und holt ungemein viel Persönliches, auch Schicksalhaftes, ans Licht. Auch das macht ihren Film "Lampenfieber" so zart, so berührend und so sehenswert.

Die spezielle Mischung aus Disziplin und Spaß, das Gefühl, über sich hinauszuwachsen, bringt den Helden dieses Films viele glückliche Momente. Das ist spannend und macht froh.

'Lampenfieber' hat mich überrascht und total mitgerissen – und das, obwohl er eigentlich keine richtige Handlung hat. Ich habe viel gelacht, ich habe auch ein paarmal geweint und habe mitgefühlt, was das Mitwirken im größten Jugendensemble Europas bedeutet. … Ich kann euch diesen Film wirklich empfehlen!
 
Kinderreporterin Tilda Aue (11 Jahre)

Dass alles echt ist und die Kinder entzückend sind, macht den Film zu einem kleinen, feinen Vergnügen.

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