Showerlebnis
Besuch im Palast
PREISE & SAALPLANDer Palast
PR & B2B
Karriere
KARRIEREPORTALBLOG
07. Januar 2026
Deftige Hausmannskost, rustikale Kneipenküche oder herzhaftes Fast Food – Berlin hat all das. Doch längst ist die Hauptstadtküche ausgefallener und internationaler geworden: Multikulturelle Einflüsse, kreative Food-Startups und Feinkost haben die Teller aufgemischt. Ob Du Dich an einer Dönerbude zwischen Einheimischen drängst oder in einem schicken Restaurant Platz nimmst – Berlin serviert vielfältige Aromen an jeder Straßenecke. Wenn Du die Stadt während Deines Berlinbesuchs wirklich erleben willst, musst Du eins tun: essen wie ein Berliner. Und wir zeigen Dir, wo.

Foto von Lily Banse, Unsplash
Wenn Du Lust auf Regionalität hast, lohnt sich ein Besuch in traditionellen Kultrestaurants. Hier wird die klassische Kneipenküche serviert – deftig, ehrlich und richtig lecker. Für den schnellen Hunger zwischendurch ist ein Imbiss perfekt: Von Currywurst bis zu knusprigen Buletten bekommst Du alles in einer schnellen Portion. Und wenn es die Kehle durstet, gönn Dir neben einem frisch gezapften Bier einen Pfeffi ohne Eis, original Berliner Luft.
Wenn Du nur eine Handvoll Gerichte probieren willst, dann sollten diese Spezialitäten auf Deinem Plan stehen:
Currywurst – ein Schweinewürstchen in würziger Currysoße – gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Gerichten Berlins. Im Jahr 1949 kreierte Herta Heuwer das legendäre Gericht: Sie mischte Currypulver, das britische Soldaten mitgebracht hatten, mit Wurst und weiteren Zutaten und servierte ihre würzige Kreation in ihrem kleinen Imbiss an der Kantstraße. Heute musst Du in Berlin eigentlich nur durch die Straßen spazieren, um Currywurst zu finden. Zu empfehlen sind das Curry 61, das Bergmann Curry in Kreuzberg oder die Currywurst von Konnopke’s Imbiß im Prenzlauer Berg.

Foto von Claudio Schwarz, Unsplash
Die runden Gebäckstücke, die anderswo als Berliner oder Krapfen bekannt sind, heißen in Berlin Pfannkuchen und sind sehr beliebt – und das nicht nur zur Faschingszeit. Sie bestehen aus Hefeteig, sind meist mit Marmelade gefüllt und werden mit Zuckerguss oder Puderzucker verfeinert. Neben klassischen Marmeladenfüllungen findest Du auch Varianten mit Schokolade, Vanille- oder Champagnercreme.
Eisbein ist ein Fleischgericht aus gepökelten, gekochten und häufig geräucherten Schweinehaxen. Die Berliner Variante wird traditionell mit Sauerkraut serviert, manchmal auch mit Kartoffelpüree. Woher der Name kommt, ist unklar: Entweder wegen des weißen Fetts, das wie eine Eisschicht aussieht oder weil es gerne bei eisigen Temperaturen im Winter genossen wird. Eisbein findest Du in vielen Berliner Restaurants – ein echtes Hauptstadtgericht.

Foto von @norevisions, Unsplash
Die Boulette (auch Bulette genannt) ist das typische Berliner Kneipenessen – herzhaft, deftig und perfekt für einen gemütlichen Abend. Dazu gibt es in klassischen Eckkneipen oft Soleier, in Essig eingelegte Eier. Mittlerweile gibt es Bouletten in vielen kreativen Varianten, zum Beispiel als Beefballs in der Markthalle IX in den Geschmacksrichtungen Bologna, Bangkok oder Bangalore.
Viele traditionelle Gerichte kamen mit den Hugenotten oder Schlesiern nach Berlin und wurden Teil der Berliner Küche. Ein typisches Beispiel sind die Königsberger Klopse, die klassisch sonntags auf den Tisch kommen. Es handelt sich um Fleischbällchen aus Kalbfleisch in einer weißen Soße mit Kapern. Die cremige Soße besteht aus Mehlschwitze, Sahne und Eigelb. Die Kapern sorgen für den charakteristischen Geschmack. Empfehlenswerte Restaurants sind Max und Moritz oder PeterPaul.
Der lautmalerische Name kommt von den “popeligen Resten“, die sonst hops gehen – also ein typisches Resteessen mit Bratenresten und Kartoffeln. Anderswo als Bauernfrühstück bekannt, ist es ideal, wenn noch Kartoffeln vom Vortag übrig sind und Du nicht einfach wieder Bratkartoffeln machen willst.
Der Döner Kebab hat seinen Weg aus der Türkei nach Berlin gefunden und sich hier stark weiterentwickelt. Das gewürzte Fleisch wird an einem Drehspieß gegart und außen abgeschnitten. In den 1970er Jahren entstand der erste Döner in einem kleinen Kreuzberger Imbiss und ist seither Kult. Empfehlenswerte Spots sind Hasir in der Oranienburger Straße, das Döner Kebab Haus oder Mustafa’s Gemüsedöner.
Foto von @animavisual, Unsplash
Berlin erzählt Geschichten – und das nicht nur auf Deinem Teller, sondern auch auf der Bühne. Vor oder nach einem Besuch im Friedrichstadt-Palast kannst Du Deinen Magen verwöhnen und die Hauptstadt von ihrer genussvollen Seite erleben.

Foto von Nady El-Tounsy, Friedrichstadt-Palast
Seit dem 24. September 2025 erwartet Musicalfans mit BLINDED by DELIGHT eine neue, faszinierende Show, die Dich auf eine Reise in die Welt der Träume und des Glücks entführt – ein Erlebnis für alle Sinne, das Essen und Kultur auf besondere Weise verbindet.
Credits Titelbild: @animavisual, Unsplash

2026-01-09 14:25:58 | 1767968758
Mit der Verwendung des Chatbots werden die Datenübertragung des Chatverlaufs an den Chatbot-Betreibenden (BOTfriends GmbH) und die Datenspeicherung/-verarbeitung durch die BOTfriends GmbH akzeptiert. Nähere Informationen und die Widerrufsmöglichkeit hierzu sind in unserer DATENSCHUTZERKLÄRUNG zu finden.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen