B.Z.

Große Show bei ausgeknipstem Rampenlicht.

Berliner Zeitung

Dieser Menschensucher in der Erscheinung eines Höllenfürsten mit der Seele einer Friedenstaube macht dieses arbeitslos gewordene Ensemble glücklich für den Augenblick.
Marquardt schafft in seinen Porträts tatsächlich eine eigenartige Symbolik, wie auf Gemälden Alter Meister.
Aus seinen Transformationen liest man manche Ode an die Schönheit und, welch schöne Verstörung, zugleich auch den Schmerz der Einsamkeit nach dem Hochgefühl. Leere, Ängste, Melancholie.
Die Stille nach dem Beifall – Sven Marquardts Fotos zum Tanz ohne Bühne
Aus dem Palast-Foyer wurde eine temporäre Galerie, das Ensemble tritt ohne Bühne auf. 68 Großfotos werden zur Inszenierung der Stille, die ihre ganz eigene Magie und emotionale Wucht hat.

DER TAGESSPIEGEL

Bereits auf den ersten Blick erkennt man die Handschrift des Berghain-Granden: Die meisten der Close-ups und Porträts sind schwarz-weiß, manche wegen der Lichtverhältnisse betont unscharf gehalten. Die Tänzer und Tänzerinnen sind von ihrem Bühnenglitzer befreit, wirken wie dunkle Nachtgestalten.

Märkische Allgemeine Zeitung

hochintensive Bilder, beeindruckende Portraitstudien
Entstanden sind, wie bei Marquardt nicht anders zu erwarten, keine klassischen Porträts, sondern intensive Inszenierungen.

rbb Kultur

Nie hat man dieses ganze riesige Foyer im Blick, nie das Gefühl, das die Bilder untergehen.

rbb inforadio

Das nun fast 70 Bilder unter dem vielsagenden Titel ‚STAGELESS‘, also bühnenlos, im Foyer zu sehen sind, könnte kaum besser in diese Zeit passen.

ZDF

Die Porträts bewegen, weil man genau weiß, dass was die Künstler lieben, der Auftritt, die Bühne, das Adrenalin, sind seit Monaten nicht mehr möglich.
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Montag bis Freitag 9–18 Uhr

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