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Klaus Wowereit auf „Baustellenbesichtigung“

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat heute die Baufortschritte am Palast besichtigt – und bekam überraschend Geld zurück. Nachdem die Spielzeit 2011/2012 am vergangenen Freitag eröffnet wurde, verschaffte sich Klaus Wowereit einen Überblick über die Renovierungsarbeiten am landeseigenen Gebäude, an denen bis zu 150 Bauarbeiter, teilweise rund um die Uhr, beteiligt sind. Aber nicht nur der neue Glanz des Palastes war eine Überraschung, denn am Ende seines Rundgangs bekam er von Intendant Dr. Berndt Schmidt noch symbolisch einen Scheck über 1,088 Mio. Euro überreicht – eine teilweise Sondertilgung des 3,5 Mio. Euro-Darlehens, das wir auf dem Höhepunkt der wirtschaftlichen Krise im Herbst 2008 vom Berliner Senat erhalten hatten. Dr. Schmidt meinte dazu: „Ohne die Weitsicht des Regierenden Kultursenators von Berlin hätten wir die kritische Phase der künstlerischen Neuorientierung nicht überstanden.“ Und weiter: „Kunst ist ein ewiges Auf und Ab. Daher ist es vernünftig, in erfolgreichen Zeiten so schnell wie möglich Schulden zu tilgen.“ Klaus Wowereit zeigte sich rundum zufrieden mit der Entwicklung: „Der Friedrichstadt-Palast gehört zum wiedervereinten Berlin wie Funkturm und Fernsehturm. Es war richtig, dass der Senat der größten Show-Bühne Europas in einer schwierigen Umbruchsituation finanziell unter die Arme gegriffen hat. Das ist gut angelegtes Geld, weil künstlerischer Erfolg und wirtschaftliche Konsolidierung wie erwartet Hand in Hand gehen.“

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