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Anti-Gewalt-Projekt MANEO zeichnet Palast aus

Das Berliner Anti-Gewalt-Projekt MANEO zeichnete gestern Abend die Preisträger seiner diesjährigen „Awards“ im Quatsch Comedy Club aus. Neben dem Hamburger Entertainer Corny Littmann wurde auch unser Intendant Berndt Schmidt für den Palast und dessen Engagement gegen Homophobie und Trans*-phobie und für gesellschaftliche Toleranz und Vielfalt ausgezeichnet.

Jährlich ehrt MANEO Personen, Einrichtungen oder Gruppen, die sich beispielhaft durch ihren Einsatz für gesellschaftliche Toleranz und Vielfalt verdient gemacht haben. Vergeben werden die MANEO-Awards und die europäischen Tolerantia-Awards als Gemeinschaftspreis von MANEO und seinen Partnerorganisationen aus Frankreich (SOS-Homophobie) und Polen (Lambda-Warszawa und Kampania Przeciw Homofobii). Gemeinsam engagieren sich die Organisationen gegen Diskriminierung und vorurteilsmotivierte Gewalt und für gesellschaftliche Aufklärung und demokratische Grundwerte, im eigenen Land und Europa.

Zu den bisherigen Preisträger*innen gehören unter anderem Lala Süsskind als Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Dr. Theo Zwanziger für den Deutschen Fußballbund und die Gruppe „Menschenrechte und sexuelle Identität (MERSI)“ von amnesty international.

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